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Die neue Homepage ist online 29.12.2017

Die Homepage des Theaters am Torbogen wurde überarbeitet und ist nun im „neuen Gewand“ online.

Layout und Technik einer modernen Webseite müssen für die mobile Internetnutzung optimiert sein. Bis vor ein paar Jahren orientierte sich die Gestaltung einer Webseite an klassischen Computerbildschirmen: die Optik wurde ganz auf die Bildschirmgröße eines gängigen Arbeitsplatzes ausgelegt. Die Theater-Homepage ist jetzt technisch und gestalterisch auf responsives Webdesign umstellen. Dadurch wird die Webseite flexibel und kann sich automatisch und dynamisch an die Größe des jeweiligen Bildschirms anpassen. Das heißt: Egal ob die Webseite mit einem Desktop-Rechner, Laptop, Smartphone, Tablet angesehen wird, dank eines responsiven Web-Designs wird sie auf allen Displays gleich gut und angepasst dargestellt.

Die Vorteile:

  • Optimale Darstellung auf allen Endgeräten
  • Die meisten Internetnutzer gehen über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets online.
  • Verbessertes Suchmaschinenranking.
  • Designänderungen und Erweiterungen sind leicht möglich
  • Durch ein datenbankgestütztes CMS-System (Content Management System) ist die Webseite leicht zu pflegen und zu ergänzen

Der Webauftritt wird regelmässig erweitert, aktualisiert und ergänzt. Schauen Sie einfach regelmässig vorbei …

Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß auf unserer neuen Webseite.

Ihr Theater am Torbogen

Sonderförderung für das Theater am Torbogen

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Sonderförderung für 12 Baden-Württembergische Theater

Staatssekretärin Petra Olschowski: „Wir stärken mit unserem Sonderprogramm die Kooperationsmöglichkeiten und das große Engagement baden-württembergischer Theater im Bereich der kulturellen Bildung“

Theater in Aalen, Bruchsal, Burladingen, Eppingen, Esslingen, Hohenstein, Lörrach, Offenburg, Ravensburg, Rottenburg, Stuttgart und Ulm erhalten Förderung

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst unterstützt im Jahr 2017 zwölf Theater und kunstvermittelnde Einrichtungen mit insgesamt 200.000 Euro in ihrer theaterpädagogischen Arbeit und stärkt damit die kulturelle Bildung im Land. „Den Menschen, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft oder ihrem kulturellen Vorverständnis, einen Zugang zu Kunst und Kultur zu ermöglichen, ist der Landesregierung ein zentrales Anliegen. Ästhetische Erfahrungen bringen Menschen auf intensive Weise zusammen und schaffen neue Reflektionsräume.

Deshalb sollen alle Bürgerinnen und Bürger die Chance haben, Kulturangebote zu nutzen und das kulturelle Leben selbst mitzugestalten. Den Theatern im Land kommt dabei mit ihren spannenden Konzepten eine zentrale Rolle zu“, sagte

Kunststaatssekretärin Petra Olschowski am Donnerstag (14. September) in Stuttgart.