Programm 2017

König Drosselbart Samstag, 2. Dezember, 17:00 Uhr und Sonntag, 3. Dezember 2017, 15:00 Uhr

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König Drosselbart ist unter Umständen ein eher unbekanntes aber nicht minder schönes Märchen der Gebrüder Grimm, welches 1812 zum ersten Mal niedergeschrieben wurde.

Inhaltliche Kurzfassung des Märchens
In dem Märchen „König Drosselbart“ geht es um eine junge, verwöhnte und hochmütige Prinzessin, die verheiratet werden soll. Als ihr Vater nun ein Fest veranstaltet und ihr heiratsfähige Männer vorstellt, hat sie an jedem etwas auszusetzen. Mehr noch, sie verspottet sich regelrecht. Des einen Königs Kinn vergleicht sie sogar mit dem Schnabel einer Drossel, worauf er den Spitznamen „König Drosselbart“ erhält. Der Vater, von der Arroganz seiner Tochter derart wütend, verspricht sie an den nächste besten Bettler zu verheiraten, der vor dem Tore steht. Einige Tage später spielt ein armer Musiker unter dem Fenster des Schlosses. Der König lässt ihn eintreten und gibt ihm zum Dank seiner schönen Musik die Prinzessin zur Frau. Nachdem beide verheiratet, lässt er sie fortziehen. Auf ihrem Weg kommen sie durch einen Wald, eine Wiese und eine Stadt und jedes Mal wenn die Prinzessin fragt, wem denn dieses Land gehörte antwortet der Spielmann, dass es des Königs Drosselbart’s Besitz sei und sie es hätte haben können, wenn sie ihn zum Mann genommen hätte. Als beide am Häuschen des armen Mannes ankommen und sie sich selbst um den Haushalt kümmern muss, erkennt der Spielmann, dass sie zu keiner Arbeit taugt. So besorgt er ihr einen Platz als Küchenhilfe im Palast des König Drosselbart. Und als dieser eines Tages ein Fest gibt und die Prinzessin zum Tanze bittet, erzählt er ihr, dass er sich als Musiker ausgegeben hat um den Hochmut der Prinzessin zu vertreiben und sie dafür zu bestrafen, dass sie sich über ihn lustig gemacht hat. Die Prinzessin entschuldigt sich daraufhin bei ihm und beide heiraten einander.

Eintritt: 5,00 €

 

Lametta Freitag, 15. Dezember 2017 (20:00 Uhr) und Sonntag, 17. Dezember 2017 (17:00 Uhr)

Lustspiel von Fitzgerald Kusz, Premiere
Es geht, wie so oft bei Fitzgerald Kusz, um sein Lieblingsthema: die deutsche Familie.
Es ist die bitterböse und doch unterhaltsame Abrechnung mit dem Fest der Liebe und der modernen Patchworkfamilie. Die nämlich trifft am Heiligen Abend aufeinander, jeder mit der Sehnsucht nach einem harmonischen Familienfest, obwohl es keine Familie mehr gibt, mit Weihnachtsliedern, Tannenbaum und Krippe, alles im biederen Wohnzimmer von Werner, einem grantelnden Sparkassenfilialleiter. Nach etlichen Gläsern alkoholischer Getränke nimmt der Abend seinen unheilvollen Lauf…
Am Ende allerlei Entgleisungen und Verstrickungen bleibt ein verwüsteter Weihnachtsbaum, eine zerstörte Krippe, eine Schnapsleiche auf der Terrasse, ein gebrochener Arm und viele gebrochene Herzen übrig.
Am Schluß wird das Stück dann doch noch etwas besinnlich: als Werner das Fenster öffnet, erklingt von draußen Glockengeläut. Und die Oma ruft:“ Wenn jetzt noch Lametta am Baum wär, wär alles wie immer!“
Gespielt wird das Stück vom Jungen Ensemble des Theaters am Torbogen.
Für Jugendliche und Erwachsene.

Eintritt 15 €, ermäßigt 8 €

Der Wunderschlitten Dienstag, 26. Dezember 2017 | 16:00 Uhr – 2. Weihnachtstag –

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Fräulein Lametta ist beauftragt, Familie Muxx an Weihnachten zu beschenken. Zum ersten Mal startet sie mit dem Geschenkeschlitten aus dem hohen Norden. So kurz vor Beginn der Reise muss natürlich noch einiges geplant und überprüft werden: Alle Pakete gut verschnürt? Alle Päckchen dabei? Oh je, da hat jemand seinen Wunschzettel noch einmal umgeschrieben! Also alles noch einmal umsortieren …
Während Fräulein Lametta den Schlitten Startklar macht, erleben die Zuschauer kleine Episoden über die Weihnachtsvorbereitungen der Familie Muxx und deren Herzenswünsche. Und manchmal geht es da gar nicht besinnlich zu!
Doch kann Fräulein Lametta wirklich jeden Herzenswunsch erfüllen? Und worum geht es wirklich beim Schenken und Wünschen?

Spiel & Ausstattung: Lisa Schnee, Regie: Johanna Pätzold, Musik: Karl Parnow-Kloth
Dauer: 45 Minuten, für Menschen ab 4 Jahren

Eintritt: 6 €

Sylvester im Theater am Torbogen Sonntag, 31. Dezember 2017 | 20:00 Uhr

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Wir beginnen um 20:00 Uhr mit Aperitif und amuse – geule.
Ab 21:00 Uhr unterhalten Sie „die Fritzn’s“, eine Band von fünf Mann aus Leonberg mit Musik, Schwung und Humor.
Ab 23:30 Uhr wird Suppe serviert: Sie haben die Wahl zwischen einer Kartoffelcremesuppe und einer Gulaschsuppe; zu beiden wird kräftiges Brot gereicht.
Punkt Mitternacht stoßen wir, wie es der Brauch ist, mit einem Glas Sekt auf das Neue Jahr an.

Eintrittspreis ( einschließlich Aperitif, Amuse-geule, eine Mitternachtssuppe und das Glas Sekt) 50,00 €

FRITZ’n- Revue

Frei nach dem Motto „Oldies but Goldies“ lassen die Fritz´n die Zeit ihrer Jugend in einer Multimedia-Show mit Songs aus den 50-er und 60-er Jahren wieder strahlen. Die hervorragend eingespielte Band (Leonberger Kreiszeitung) zeigt ein einzigartiges Zusammenspiel von animierten Filmen, witzigen Grafiken, Gags, einen bunten Reigen- aufwendig gefilmt und raffiniert geschnitten. Dies alles im Zusammenspiel mit einem original groovenden Live-Sound.

Bei den Fritz´n hält es keinen auf den Sitz´n!

Frithjof ‚Fidi‘ Gänger (Saxophon, Vocals) – Musikalischer Leiter und Videoanimateur
Alf List (Drums, Vocals) – Bandleader
Martin ‚Hasi‘ Fuchs (Bass)
Fritz ‚Toni‘ Haug (<Guitar, Vocals)
Klaus ‚Lolo‘ Lorenz (Keys, Vocals)

Hier können sie zur Einstimmung einen Trailer-Film der Fritz´n-Revue anschauen!