Der bekannte Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler Gerd Anthoff war am 15. Dezember 2019 bei uns im Theater und las stimmgewaltig und unterhaltsam Geschichten zur Weihnachtszeit. Erwin Rehling erzeugte mit Schlagzeug, Steinspiel, Glocken und Bassmarimba die passende Übergangsmusik zwischen den einzelnen Vorträgen. Die Veranstaltung war ein eindrückliches Erlebnis für alle Gäste.

Die Homepage des Theaters am Torbogen wurde überarbeitet und ist nun im „neuen Gewand“ online.

Layout und Technik einer modernen Webseite müssen für die mobile Internetnutzung optimiert sein. Bis vor ein paar Jahren orientierte sich die Gestaltung einer Webseite an klassischen Computerbildschirmen: die Optik wurde ganz auf die Bildschirmgröße eines gängigen Arbeitsplatzes ausgelegt. Die Theater-Homepage ist jetzt technisch und gestalterisch auf responsives Webdesign umstellen. Dadurch wird die Webseite flexibel und kann sich automatisch und dynamisch an die Größe des jeweiligen Bildschirms anpassen. Das heißt: Egal ob die Webseite mit einem Desktop-Rechner, Laptop, Smartphone, Tablet angesehen wird, dank eines responsiven Web-Designs wird sie auf allen Displays gleich gut und angepasst dargestellt.

Die Vorteile:

  • Optimale Darstellung auf allen Endgeräten
  • Die meisten Internetnutzer gehen über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets online.
  • Verbessertes Suchmaschinenranking.
  • Designänderungen und Erweiterungen sind leicht möglich
  • Durch ein datenbankgestütztes CMS-System (Content Management System) ist die Webseite leicht zu pflegen und zu ergänzen

Der Webauftritt wird regelmässig erweitert, aktualisiert und ergänzt. Schauen Sie einfach regelmässig vorbei …

Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß auf unserer neuen Webseite.

Ihr Theater am Torbogen

bw_ministerim_logo

Sonderförderung für 12 Baden-Württembergische Theater

Staatssekretärin Petra Olschowski: „Wir stärken mit unserem Sonderprogramm die Kooperationsmöglichkeiten und das große Engagement baden-württembergischer Theater im Bereich der kulturellen Bildung“

Theater in Aalen, Bruchsal, Burladingen, Eppingen, Esslingen, Hohenstein, Lörrach, Offenburg, Ravensburg, Rottenburg, Stuttgart und Ulm erhalten Förderung

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst unterstützt im Jahr 2017 zwölf Theater und kunstvermittelnde Einrichtungen mit insgesamt 200.000 Euro in ihrer theaterpädagogischen Arbeit und stärkt damit die kulturelle Bildung im Land. „Den Menschen, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft oder ihrem kulturellen Vorverständnis, einen Zugang zu Kunst und Kultur zu ermöglichen, ist der Landesregierung ein zentrales Anliegen. Ästhetische Erfahrungen bringen Menschen auf intensive Weise zusammen und schaffen neue Reflektionsräume.

Deshalb sollen alle Bürgerinnen und Bürger die Chance haben, Kulturangebote zu nutzen und das kulturelle Leben selbst mitzugestalten. Den Theatern im Land kommt dabei mit ihren spannenden Konzepten eine zentrale Rolle zu“, sagte

Kunststaatssekretärin Petra Olschowski am Donnerstag (14. September) in Stuttgart.

koenig_drosselbart

König Drosselbart ist unter Umständen ein eher unbekanntes aber nicht minder schönes Märchen der Gebrüder Grimm, welches 1812 zum ersten Mal niedergeschrieben wurde.

Inhaltliche Kurzfassung des Märchens
In dem Märchen „König Drosselbart“ geht es um eine junge, verwöhnte und hochmütige Prinzessin, die verheiratet werden soll. Als ihr Vater nun ein Fest veranstaltet und ihr heiratsfähige Männer vorstellt, hat sie an jedem etwas auszusetzen. Mehr noch, sie verspottet sich regelrecht. Des einen Königs Kinn vergleicht sie sogar mit dem Schnabel einer Drossel, worauf er den Spitznamen „König Drosselbart“ erhält. Der Vater, von der Arroganz seiner Tochter derart wütend, verspricht sie an den nächste besten Bettler zu verheiraten, der vor dem Tore steht. Einige Tage später spielt ein armer Musiker unter dem Fenster des Schlosses. Der König lässt ihn eintreten und gibt ihm zum Dank seiner schönen Musik die Prinzessin zur Frau. Nachdem beide verheiratet, lässt er sie fortziehen. Auf ihrem Weg kommen sie durch einen Wald, eine Wiese und eine Stadt und jedes Mal wenn die Prinzessin fragt, wem denn dieses Land gehörte antwortet der Spielmann, dass es des Königs Drosselbart’s Besitz sei und sie es hätte haben können, wenn sie ihn zum Mann genommen hätte. Als beide am Häuschen des armen Mannes ankommen und sie sich selbst um den Haushalt kümmern muss, erkennt der Spielmann, dass sie zu keiner Arbeit taugt. So besorgt er ihr einen Platz als Küchenhilfe im Palast des König Drosselbart. Und als dieser eines Tages ein Fest gibt und die Prinzessin zum Tanze bittet, erzählt er ihr, dass er sich als Musiker ausgegeben hat um den Hochmut der Prinzessin zu vertreiben und sie dafür zu bestrafen, dass sie sich über ihn lustig gemacht hat. Die Prinzessin entschuldigt sich daraufhin bei ihm und beide heiraten einander.

Eintritt: 5,00 €

 

Lustspiel von Fitzgerald Kusz, Premiere
Es geht, wie so oft bei Fitzgerald Kusz, um sein Lieblingsthema: die deutsche Familie.
Es ist die bitterböse und doch unterhaltsame Abrechnung mit dem Fest der Liebe und der modernen Patchworkfamilie. Die nämlich trifft am Heiligen Abend aufeinander, jeder mit der Sehnsucht nach einem harmonischen Familienfest, obwohl es keine Familie mehr gibt, mit Weihnachtsliedern, Tannenbaum und Krippe, alles im biederen Wohnzimmer von Werner, einem grantelnden Sparkassenfilialleiter. Nach etlichen Gläsern alkoholischer Getränke nimmt der Abend seinen unheilvollen Lauf…
Am Ende allerlei Entgleisungen und Verstrickungen bleibt ein verwüsteter Weihnachtsbaum, eine zerstörte Krippe, eine Schnapsleiche auf der Terrasse, ein gebrochener Arm und viele gebrochene Herzen übrig.
Am Schluß wird das Stück dann doch noch etwas besinnlich: als Werner das Fenster öffnet, erklingt von draußen Glockengeläut. Und die Oma ruft:” Wenn jetzt noch Lametta am Baum wär, wär alles wie immer!”
Gespielt wird das Stück vom Jungen Ensemble des Theaters am Torbogen.
Für Jugendliche und Erwachsene.

Eintritt 15 €, ermäßigt 8 €

wunderschlitten_1

Fräulein Lametta ist beauftragt, Familie Muxx an Weihnachten zu beschenken. Zum ersten Mal startet sie mit dem Geschenkeschlitten aus dem hohen Norden. So kurz vor Beginn der Reise muss natürlich noch einiges geplant und überprüft werden: Alle Pakete gut verschnürt? Alle Päckchen dabei? Oh je, da hat jemand seinen Wunschzettel noch einmal umgeschrieben! Also alles noch einmal umsortieren …
Während Fräulein Lametta den Schlitten Startklar macht, erleben die Zuschauer kleine Episoden über die Weihnachtsvorbereitungen der Familie Muxx und deren Herzenswünsche. Und manchmal geht es da gar nicht besinnlich zu!
Doch kann Fräulein Lametta wirklich jeden Herzenswunsch erfüllen? Und worum geht es wirklich beim Schenken und Wünschen?

Spiel & Ausstattung: Lisa Schnee, Regie: Johanna Pätzold, Musik: Karl Parnow-Kloth
Dauer: 45 Minuten, für Menschen ab 4 Jahren

Eintritt: 6 €

frizn

Wir beginnen um 20:00 Uhr mit Aperitif und amuse – geule.
Ab 21:00 Uhr unterhalten Sie „die Fritzn’s“, eine Band von fünf Mann aus Leonberg mit Musik, Schwung und Humor.
Ab 23:30 Uhr wird Suppe serviert: Sie haben die Wahl zwischen einer Kartoffelcremesuppe und einer Gulaschsuppe; zu beiden wird kräftiges Brot gereicht.
Punkt Mitternacht stoßen wir, wie es der Brauch ist, mit einem Glas Sekt auf das Neue Jahr an.

Eintrittspreis ( einschließlich Aperitif, Amuse-geule, eine Mitternachtssuppe und das Glas Sekt) 50,00 €

FRITZ’n- Revue

Frei nach dem Motto „Oldies but Goldies“ lassen die Fritz´n die Zeit ihrer Jugend in einer Multimedia-Show mit Songs aus den 50-er und 60-er Jahren wieder strahlen. Die hervorragend eingespielte Band (Leonberger Kreiszeitung) zeigt ein einzigartiges Zusammenspiel von animierten Filmen, witzigen Grafiken, Gags, einen bunten Reigen- aufwendig gefilmt und raffiniert geschnitten. Dies alles im Zusammenspiel mit einem original groovenden Live-Sound.

Bei den Fritz´n hält es keinen auf den Sitz´n!

Frithjof ‚Fidi‘ Gänger (Saxophon, Vocals) – Musikalischer Leiter und Videoanimateur
Alf List (Drums, Vocals) – Bandleader
Martin ‚Hasi‘ Fuchs (Bass)
Fritz ‚Toni‘ Haug (<Guitar, Vocals)
Klaus ‚Lolo‘ Lorenz (Keys, Vocals)

Hier können sie zur Einstimmung einen Trailer-Film der Fritz´n-Revue anschauen!

Unser Familiensonntagsprogramm:

Mickey Mouse & Friends, Disney-Klassiker mit Live-Begleitung von Hans-Jörg Lund, Mössingen

Die Erfolgsgeschichte von Mickey Mouse und Walt Disney begann vor fast genau neunzig Jahren mit „Steamboat Willie“. Verlief der Erfolg von Walt Disney mit seinen Produktionen zu Beginn nochschleppend, konnten Mickeys aufregende Abenteuer auf Kater Karlos Dampfer erstmals das Publikum begeistern. Auch jetzt, ein knappes Jahrhundert später, haben die ersten Auftritte der Disney-Figuren nichts an Witz verloren und bringen noch immer Groß und Klein zum Lachen. Erneut gehen wir „back to the roots“ und zeigen einige erste Filme aus der Geschichte von Disney: Mit dabei sind u.a. Oswald der Lustige Hase und natürlich Mickey Mouse.

 

 

 

 

 

„Goldrausch“ – wohl der berühmteste aller Charly Chaplin-Stummfilme.

Mit Klavierbegleitung von Hans-Jörg Lund, Mössingen.

Empfohlen für Jugendliche und Erwachsene.

Eintritt: 10,00 €, ermäßigt 8,00 €

Immer wieder sonntags – frei nach „Nichts Schöneres“ von Oliver Bukowski mit Suzan Smadi, HÖR- und SCHAUbühne, Stuttgart

„Es ist Sonntagnachmittag und Lilo verwandelt ihr Wohnzimmer in ein Cafe. Sie ist Gast und Bedienung in einem, als Begleitung hat sie ihren Gatten Manni dabei, den sie schon längst in die Tasche  gesteckt hat. Und das wortwörtlich - der Ex-Profi-Boxer darf als Handpuppe aus ihrer Ledertasche  lugen und freche Sprüche machen. Der alte Quälgeist ist schon lange tot - nach jahrelangen kleinen und großen Grausamkeiten hat sie den Gatten "sauber durch den Häcksler" gejagt. Dafür gab es sechs Jahre Knast und Klapse, doch das kann eine Lilo nicht erschüttern. Der Schauspielerin Suzan Smadi gelingt es dabei die unverwüstlich-deftige Frohnatur Lilo facettenreich anzulegen.“
Kultur Szene

„Lilos neunzigminütige Suada ist schockierend, witzig und komisch, alles dies in stetigem Wechsel.Das alles ist so grotesk, wie Fiktion sein darf, Suzan Smadi schafft es jedoch, der Lilo Glaubwürdigkeit zu verleihen. - 'Schaut her, solche Menschen gibt es', sagt dieser sehenswerte Abend.“
Stuttgarter Zeitung

Ein Leben zwischen Träumen und bitterer Realität mit der charmanten Mörderin Lilo – schrill, schräg, lustig, böse und mit Tiefgang.
Dauer: 80 Minuten und eine Pause. Nur für Erwachsene.
Eintritt: 15,00 €, ermäßigt 8,00 €