Programm 2020

Die Prinzessin auf der Erbse Samstag, 11.1.2020 (15 Uhr) und Sonntag, 12.1.2020 (15 Uhr)

Man verstecke unter 20 Matratzen und 20 Daunenbetten eine winzige Erbse und lasse eine Prinzessin darauf schlafen. Wenn sie am nächsten Morgen erzählt, sie habe die ganze Nacht kein Auge zugetan, weil sie auf irgendetwas Hartem gelegen hat, dann wissen Prinz, Königin und König, dass es sich nur um eine wirkliche Prinzessin handeln kann.
Speziell für die ganz Kleinen, ab 2 Jahren. Dauer: 30 Minuten.
Eintritt: 5,00 €

Dreiklang „Ohne Gegenwehr“ Samstag, 18. Januar 2020 um 20 Uhr

 

 

 

 

 

 

„Ohne Gegenwehr“
Dreiklang -Vokalensemble mit Klavier

Kaum in Worte zu fassen, was die drei Frauen und ihr Mann am Klavier an diesem Abend zu bieten haben. Es gibt von allem etwas: Mal lustig, mal emotional, schwäbisch, englisch, poppig, klassisch oder auch nur zum totlachen… Alle Höhen und Tiefen des Lebens werden musikalisch beleuchtet und meist durch eigene Texte auf einzigartige Art und Weise interpretiert.

Freuen Sie sich auf einen äußerst unterhaltsamen, abwechslungsreichen und lustigen Abend! Ihre Ohren werden Augen machen und Sie werden sehen: „Gegenwehr ist zwecklos“.

Dreiklang sind:
Renate Hallmayer, Irene Jantzen, Birgit Vona und Bert Klein am Klavier.

Eintritt: 15,00 €

Paul und Paula – eine Legende Freitag, 14. Februar 2020 um 20 Uhr

Ein Soloabend mit Livemusik und Puppenspiel frei nach dem Kultfilm von Ulrich Plenzdorf

Paula liebt Paul. Und Paul liebt Paula.

Die wohl schönste Liebesgeschichte der DDR neu interpretiert! Unter der Regie von Tilla Kratochwil entsteht eine sinnliche Mischung aus Theater, Live Musik und Puppenspiel. Rike Schuberty verkörpert die alleinerziehende Verkäuferin Paula, die bedingungslos um ihr Glück kämpft. Eine Frau aus dem Volke, die reden darf, wie sie redet, die wissen darf, was sie weiß, die alt genug ist, um keine Zweifel zu haben an der großen Liebe. Rike Schuberty begleitet sich selbst mit der Gitarre und interpretiert so live die Hits des Films, bekannt geworden durch die Phudys. „Paul und Paula“ war und ist Kult. 1973 hatten in kurzer Zeit 3 Millionen Menschen den Film gesehen. Er spiegelte das Lebensgefühl einer ganzen Generation. Film wie Theaterstück sind eine unterhaltsame Reflexion über Liebe, Anpassung und den Widerspruch von Ideal und Wirklichkeit. 60 Jahre nach Gründung der DDR ist die Realität eine andere – aber die Träume sind dieselben!
Für Erwachsene oder Jugendliche ab 13 Jahren.

Eintritt: 15,00 €

Bremer Stadtmusikanten Sonntag, 16. Februar 2020

On the road mit Esel, Hund, Katze und Hahn in 4 Sprachen

Geschlagen! Gefeuert! Zu alt! Dieses gemeinsame Schicksal verbindet Esel, Hund, Katze und Hahn. Aber sie haben einen Plan, denn: „Etwas besseres als den Tod finden wir allemal“. Zusammen machen sie sich auf den Weg nach Bremen. Zwar kommen sie nicht dort an wo sie hin wollten, haben aber etwas Besseres als den Tod allemal gefunden – nämlich Freunde und eine Perspektive. Die vier Tiere verkörpern vier verschiedene Nationalitäten und sprechen verschiedene Sprachen: Deutsch, Englisch, Russisch und Türkisch als Auswahl für eine multikulturelle Gesellschaft. Protagonist ist der Esel. Mit ihm beginnt schauspielerisch das Stück, er spricht deutsch und leitet die Kinder durch die Geschichte. Mit jedem Tier taucht eine Puppe mit einer neuen Sprache und Spielform auf. Einziges Bühnenelement ist ein Hometrainer, das Fahrrad. Musik ist ein Mittel der Kommunikation wo es sonst keine gemeinsame Sprache gibt. Jedem Tier ist ein musikalisches Element zugeordnet – Rhythmus, Bass, Harmonie, Melodie. Diese werden „gestapelt“ und ergeben so ein sinnvolles Ganzes – einen Song!

Das Prinzip Solidarität wird nicht nur inhaltlich sondern auch optisch und akustisch wahrnehmbar. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit bei „Paul und Paula – eine Legende“ widmen sich Rike Schuberty, Tilla Kratochwil und Janna Skroblin dem Märchenklassiker der Brüder Grimm. Die Musik zum Stück komponierte Masha Qrella.
Spiel: Rike Schuberty Regie: Tilla Kratochwil Ausstattung: Janna Skroblin Musik: Masha Qrella. Dauer: ca 40 Minuten ohne Pause.

Eintritt: 6,00 €

„Um a Fünferl a Durchanand“. Mittwoch, 26. Februar 2020 um 18 Uhr

– „un“politischer Aschermittwoch –

„Fünferl“ spielt „Um a Fünferl a Durchanand“. Listig, launig, lustig

Der musikalisch-theatralische Durchanand ist Programm: Blasmusik, Lieder, Literatur, Theater, Klamauk, Unfug, Betrachtungen über die Unausweichlichkeit des Lebens und über die Leichtigkeit des Seins. Irrwitzige Posaunensoli mischen sich mit bodenständiger Weltsicht, es geht um die Liebe und um das Sterben, um das Reden und um das sich Versprechen, um vorher und danach, um „mei is des schee“ und „Schmarrn!“. Und plötzlich zwitschern die Vögel! Eine g‘schamig Verliebte wird zur Schönheitskönigin, ein verstorbener Großvater zur Nahrungsquelle, ein Scheidungsanwalt zum Liebhaber, You Do Something To Me, dazu eine willige Waltraud, wallende Weißwürst oder wollerne Wegweiser und dazwischen: Musik, Musik, Musik.

„Fünferl“ ist laut und leise, nie deftig, aber bestimmt. „Fünferl“ ist einzigartig, denn diese Mischung macht sonst keiner. „Zum Weinen schön und genial  unterhaltsam“, schreiben die Kritiker.

Eintritt: 20,00 Uhr

En suite – allein mit Audrey Hepburn Samstag, 8. März 2020 um 20 Uhr

„En suite – allein mit Audrey Hepburn“

Jeder kennt sie, jeder liebt sie. Durch Filme wie „Frühstück bei Tiffany“ oder „Sabrina“ wurde sie zu einer Ikone, die bis heute ihren Glanz nicht verloren hat: Audrey Hepburn. Doch wer war sie wirklich, was hat sie bewegt?

Sigrid Behrens Stück „En Suite – Allein mit Audrey Hepburn“ gibt Einblicke in das Leben dieser beeindruckenden Frau, schaut hinter die Fassade und zeigt die vielen Facetten einer außergewöhnlichen Frau. Sie arbeitete mit den großen Filmregisseuren ihrer Zeit zusammen – von Billy Wilder über Blake Edwards bis John Huston, bei ihrem letzten Film auch mit Steven Spielberg. Ihre Filmpartner waren Humphrey Bogart, Gregory Peck, Cary Grant, Sean Connery und viele mehr. Doch Audrey Hepburn (1929-1993) war nicht nur eine berühmte Tänzerin und Schauspielerin, die bereits für ihren ersten Hollywood-Film („Ein Herz und eine Krone“) den Oscar gewann. Sie war in ihren späteren Lebensjahren auch als UNICEF-Botschafterin engagiert, bevor sie im Alter von 63 Jahren den Kampf gegen den Krebs verlor.

Unter der Regie von Birgit Voigt führt Sie Daniela Michel als Audrey durch das Seelenleben dieser berühmten Frau.

Eintritt: 15,00 €

Die großen Filmsongs Samstag, 28. März 2020 um 20 Uhr

„Die grossen Filmsongs“

Schon immer haben Filme die Menschen begeistert und fasziniert.

Aber ohne die dazugehörige Filmmusik wären viele Filme nicht zu den Klassikern und Blockbustern geworden, zu welchen sie wurden.

Was wäre der Filmklassiker „Casablanca“ ohne „As time goes by“? Hätte in den 80er-Jahren ein Künstler namens Prince ohne seinen Welthit „Purple Rain“ aus dem gleichnamigen Film den weltweiten Durchbruch geschafft? Ein Song namens „Unchained Melody“ aus dem Film „Ghost“ rührt bis heute weltweit die Menschen zu Tränen. Und wer kennt sie nicht, die grandiosen James-Bond-Filmsongs. Musik und Filme gehören zusammen. Sie bleiben den Menschen in Erinnerung.

Lassen Sie sich in dieser zweistündigen Musik-Revue in die Welt der großen Filmsongs entführen. Live gesungen von der mehrfach mit Preisen ausgezeichneten Sängerin Moni Francis. Durch den Abend führt der Kabarettist Buddy Olly, der die Besucher charmant zwischen den Songs mit kurzweiligen Anekdoten und Geschichten aus der Film- & Kinowelt unterhält.

Eintritt: 15,00 €

 

 

Talentschuppen 29. März 2020 um 17 Uhr

„Talentschuppen“
Pop- und Rockkonzert der Vocalschule Moni Francis

Die Stimme ist ein herrliches und vielseitiges „Instrument“.

Viele erwarten von einem Künstler, dass er in eine „bestimmte Schublade“ passt. Aber das (Musik-) Leben ist viel zu aufregend, um nur immer auf EINEM Weg zu wandern. Alles rund um die Stimme ist das Leben von Moni Francis. Als erfahrene Live- und Studiosängerin gibt sie ihre Erfahrungen gerne weiter an Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

An diesem Nachmittag kann sich das Publikum selbst einen Eindruck von der musikalischen und stimmlichen Qualität der Schülerinnen verschaffen.

Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Spende gebeten.