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Pop- und Rockkonzert der Vocalschule Moni Francis

Die Stimme ist ein herrliches und vielseitiges „Instrument“.

Viele erwarten von einem Künstler, dass er in eine „bestimmte Schublade“ passt. Aber das (Musik-) Leben ist viel zu aufregend, um nur immer auf EINEM Weg zu wandern. Alles rund um die Stimme ist das Leben von Moni Francis. Als erfahrene Live- und Studiosängerin gibt sie ihre Erfahrungen gerne weiter an Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

An diesem Nachmittag kann sich das Publikum selbst einen Eindruck von der musikalischen und stimmlichen Qualität der Schülerinnen verschaffen.

Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Spende gebeten.

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Neues von Früher… führt in eine kindliche Welt aus heutiger Sicht! Schauplatz dieser wahren und durchlebten Begebenheiten aus den sechziger Jahren ist ein kleines Dorf in Oberbayern.

Die Geschichten: 
Rehlings Kindheits- und Jugend-Erinnerungen, im Dialekt derb-fein gezeichnet, kurz und knapp, genau hingeschaut, einfach und bildstark! Momente voller Tragik, Komik und Humor! Erinnerungen ohne Wehmut, die ihre Kraft aus der Einfachheit von Sprache und Erlebnis schöpfen.

Die Musik:
Ein hochsensibles, zeitgenössisches Klanggeflecht    rockig,  jazzig, experimentell und  in direkter Verbindung zu den Geschichten.                                                                                      

Die Akteure: 
Peter Holzapfel: Posaune, Gitarren, Backblechkoto, Melodica, Electronics, Stimme
Erwin Rehling: Geschichten-Erzähler, Schlagzeug, Steinspiel, Marimba, Schellenbaum

Eintritt: 20,00 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ein modernes Comic-Theater für alle ab 4 Jahren vom Cargo Theater, Freiburg.

Zwei Wohnungen. Wand an Wand. Nachbar und Nachbarin lesen Zeitung, putzen, trinken Kaffee…eigentlich ist alles ganz friedlich… Boing Boing – was war das denn? Pling Pling – muss sein Staubsauger so einen Krach machen? Psssst! – jetzt quietscht schon wieder ihr Stuhl so laut! Die spinnt wohl! Klopf Klopf! Der hat ja einen Vogel! Jetzt reicht’s aber! Peng!

Zwei Nachbarn geraten in Turbulenzen, obwohl sie sich doch eigentlich gar nicht richtig kennen. Neben der Wohnungs-Etage teilen die beiden vielleicht mehr Dinge, als sie ahnen? „Psssst!“ ist ein moderner Comic, bei dem die Geräusche des Alltags zu Musik werden.

Eintritt: 6 €

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mit den jungen Erwachsenen des Theaters am Torbogen

„Welch triste Epoche, in der es leichter ist, ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil“.
Albert Einstein

Zwei Männer in langen Ledermänteln haben sie aus der Wohnung abgeholt, morgens ganz früh, als es noch dunkel war. Else hatte keine Ahnung, was das für Männer waren. Irgendetwas mit „Geheim“ und „Polizei“ wurde geflüstert. Aber warum trugen sie keine Uniform wie der Wachtmeister im Kasperltheater? Und was wollten die von ihr? Sie hatte doch nichts ausgefressen?

Else Matulat wächst am Rande von Hamburg auf. Es herrscht Krieg. Trotzdem gehen Else und ihre Freundinnen zur Schule und versuchen ein normales Leben zu führen. Was Else damals nicht weiß: daß sie nicht das leibliche Kind ihrer Eltern ist, und daß die Nazis sie als „Zigeunermischling“ klassifiziert haben. In einer Frühjahrsnacht 1943 ändert sich für das achtjährige Mädchen alles: Sie wird abgeholt und mit anderen Sinti- und Roma- Familien nach Ausschwitz deportiert. Vater Matulat setzt alle Hebel in Bewegung, um Else zurückzuholen…Das Konzentrationslager hat sie überlebt.

Michael Krausnick hat diese wahre Geschichte behutsam und unverstellt nacherzählt.

In der Inszenierung von Heidi Heusch steht jedoch Emil Matulat, der Pflegevater von Else, im Mittelpunkt. Kann doch ein einzelner so viel Widerstand und so viel Zivilcourage aufbringen, daß er ein Regime ins Wanken bringt.

Zivilcourage und Widerstand gehören derzeit zu den wichtigsten Eigenschaften in unserer Welt. „Elses Geschichte“ war für das Jugendensemble der Einstieg, um Widerstand und Zivilcourage zu üben und in die Tat umzusetzen. Sie bekamen dafür den „Lilly-Zapf“- Preis der Stadt Tübingen.

Für Menschen ab 14  Jahren.
Eintritt: 10 €

Bilder: © Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma, Heidelberg (Zeichnungen des Buchillustrators Lukas Ruegenberg)

Ein Schattenspiel für Kinder ab vier Jahren und Erwachsene von und mit Sabine Effmert und Robert Arnold (ehemals Schauspieler am Zimmertheater Tübingen)

Das Leben im fernen Zarenreich wäre so schön, wäre da nicht der Feuervogel, der jede Nacht im väterlichen Garten die Goldäpfel stibitzt, und es ist schwer, ihn zu fangen. Iwan, dem jüngsten Sohn des Zaren, gelingt es immerhin, eine einzelne Feder des prächtigen Feuervogels zu erhaschen. Aber der Zar will mehr, und schickt seine drei Söhne aus …

Jetzt beginnt eine Reise durch drei Zarenreiche. Drei Brüder – Verwandlungen und Verwechslungen – Feuervogel und treues Pferd – fieser Wolf wird zum Freund – Mut, Tränen, Gier, Neid, Liebe – Jelena die Wunderschöne – reiten, reiten, reiten – listige Tricks und dann: ein glückliches Ende.

Dauer: ca. 35 Minuten. Für alle ab 4 Jahren.

Eintritt: 7,00 €

 

 

 

Schauspiel von Yasmina Reza mit Absolventen der Internationalen Schauspielschule CreArte, Stuttgart

Zwei elfjährige Jungs prügeln sich auf dem Schulhof, der eine schlägt mit dem Stock zu, der andere verliert zwei Schneidezähne. Unter zivilisierten Leuten, wie es die Eltern sind, spricht man die Sache gemeinsam durch. So beraten Annette und Alain mit Véronique und Michel bei Kaffee und Gebäck, wie man pädagogisch richtig auf Ferdinand (den Täter) und Bruno (das Opfer) einwirkt, konsensbemüht und politisch korrekt.

Doch unversehens brechen sich archaischere Impulse Bahn. Wer war denn eigentlich der Schuldige von den beiden Bengeln? Deutet nicht Ferdinands rabiates Verhalten auf Eheprobleme zwischen Alain und Annette hin? Und was ist schlimmer: dass Michel den Hamster seiner Tochter getötet hat oder dass Alain einen Pharmakonzern juristisch vertritt, und zwar ständig, über Handy? Von Sticheleien zu Wortgefechten, von Verbalhändeln zu Handgreiflichkeiten: Der gepflegte Nachmittag endet als Saalschlacht.

Das Stück der französischen Erfolgsautorin Yasmina Reza (»Kunst«, »Drei Mal Leben«) entlarvt Zivilisiertheit als dünne, zerbrechliche Folie über dem Konkurrenzkampf aller gegen alle. Nach wie vor herrscht: der Gott des Gemetzels.

Empfohlen ab 15 Jahren
Eintritt: 10 €

Figurentheater mit Miriam Helfferich, Martinshof 11

Das Märchen „ Dornröschen“ von den Gebrüdern Grimm wird von Miriam Helfferich erzählt und gespielt. Der Originalmärchentext sorgt für die richtige Märchenstimmung und die meisten Figuren werden, wie gewohnt, vor den Augen des Publikums erst aus den vorhandenen Materialien gebaut. Dazu gibt es ein ganzes Schloss, das aus dem Verborgenen entsteht, eine Dornenhecke, die alles bedeckt und noch weitere märchenhafte Überraschungen… Und wozu braucht die Fee eigentlich so große Stricknadeln? Dazu gibt es wunderbare Märchenmusik und natürlich „echtes“ Gespinne.    

Diesmal mit der Handspindel…

Für Menschen ab drei Jahren, Dauer ca. 35 Minuten

Eintritt: 6 €

von Miriam Helfferich („Figurentheater Martinshof 11“)

Harry ist ein Frosch, aber nicht irgendein Frosch. Er lebt mit seiner Freundin Katharina in einer Kiste und möchte den Leuten eigentlich Märchen erzählen. Soweit kommt es aber erst gar nicht, denn Harry stellt fest, dass er eigentlich ein verzauberter Königssohn ist. Anhand der bekanntesten Märchen und einiger haarsträubender „Beweise“, testen die beiden munter drauf los, um zu beweisen, dass Harry wirklich kein echter Frosch ist. Hierbei werden einige Prinzessinnen und sogar Harry selbst auf die Probe gestellt und am Ende gibt es eine Verwandlung, die alle überrascht. Geheiratet wird dann natürlich auch noch…

Für Menschen ab 5 Jahren, Dauer ca 40 Minuten

Eintritt: 6 €

Sondervorstellungen nach Absprache unter der Woche, auch vormittags, für Schulen und Kindergärten.