Das Tierhäuschen Samstag, 19. Januar 2019 um 15 Uhr und Sonntag, 20.1.2019 um 15 Uhr

„Das Tierhäuschen”

ein russisches Märchen von Samuil Marschak.
Der Fuchs hat den Schwanz verloren, der Bär hat sich die Tatzen eingeklemmt, der Wolf die Rippen gebrochen…Wer Krieg macht, kriegt das Fell gegerbt.
Frosch, Haselmaus Igel und Hahn haben ihr Haus verteidigt, ihr Tierhäuschen. Und sind Sieger geblieben. Der Feind ist in die Flucht geschlagen. Die Welt gehört den Tapferen.

Samuil Marschak, in Woronesch als Sohn eines Chemikers geboren, lebte in Moskau, genau gegenüber von Sergej Prokofjew, dem Komponisten von “Peter und der Wolf” und war ein Freund Maxim Gorkis. “Das Tierhäuschen” schrieb er 1940. Ein Jahr später schon wurde aus dem Märchen harte Wirklichkeit. Gespielt wird das Stück von den jüngsten Kindern, den Drei- bis Achtjährigen, aus der Theaterschule Vanini in einer wunderbaren Kulisse und mit wunderhübschen Kostümen.
Empfohlen ab drei Jahren. Dauer: ca. 40 Minuten.
Eintritt: 5,00 € 

Herr Qualtinger mit Polacek und Hiby Samstag, 26.01.2019 um 20 Uhr

Songklassiker des goldenen Wiener Kabaretts und Texte von Helmut Qualtinger.

Raffiniert wird mit Elementen aus, Rock, Blues und Jazz variiert. Es entsteht eine Musik, die der Virtousität des inhaltlichen Unbehagens in nichts nachsteht.

„Wenn‘s der Papa nicht mehr richten können würd, tät man sich qualtig schwertun“.

Herrreinspaziert, meine Damen und Herren, kommen´s nur, kommen´s nur. Vergnügen Sie sich auf einer Fahrt in der Geisterbahn durch das wahre, das wirkliche Leben. Genießen Sie diesen süffiger Amoklauf zwischen Gulasch und Tod, Herrgott und Reblaus, Vollrausch und Liebe, zwischen Sex and Crime, Schubert und Qualtinger, Anton Kuh und H.C. Artmann… Und der Motor, der uns da in die schwindelnden Höhen unserer Gefühlswelt einerseits sowie in die Abgründe unseres Seelenlebens andererseits katapultiert, ist der Wein, der Wein, der Wein – und natürlich die schönen Maderln, die Engerln, der liebe Himmelvater, die schöne Leich…
Herrreinspaziert, meine Damen und Herren, lachen´s nur, weinen´s nur, staunen´s nur…

Gerhard Polacek, der Schauspieler und Reiner Hiby, der Opernsänger und Pianist treffen sich zu einem echten Wiener Schmäh. Plaudernd, rezitierend, singend und musizierend schwanken sie zwischen den Höhen und Tiefen der Wiener Seele – ein Liederabend, der schmeckt.

Eintritt: je Jubiläumsveranstaltung 20,00 €. Eintrittskarte für alle fünf Jubiläumsveranstaltungen: 90,00 €. (Diese Karten sind übertragbar)

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Plattschuss „Der Freischütz als Puppentheater“ Sonntag, 10.02.2019 um 17 Uhr

Mit dem Puppentheater Gugelhupf.

Die wohl bekannteste deutsche Oper wurde gründlich entstaubt und wieder „volkstümlich“ gemacht.  Das Theater entführt uns in eine Welt, in der die Männer noch ihre Traditionen pflegen, in der der Schütze mit Ruhm und der Hand der Försterstochter belohnt wird. Und in der auch, wenn es sein muss, die Seele dem Teufel verkauft wird.

Eintritt: je Jubiläumsveranstaltung 20,00 €. Eintrittskarte für alle fünf Jubiläumsveranstaltungen: 90,00 €. (Diese Karten sind übertragbar)

  

Michael Lerchenberg porträtiert Karl Valentin Samstag, 16.2.1019 um 20 Uhr

Karl Valentin – Abgründe eines Komikers. Michael Lerchenberg porträtiert Karl Valentin

Michael Lerchenberg präsentiert den grandiosen Komiker, Humoristen, Autor, Schauspieler und Filmproduzenten Karl Valentin und seine kongeniale Partnerin Liesl Karlstadt. Akteur am Cello: Jost-H. Hecker

Valentins Sketche, Stücke und Filme sind Klassiker. Den „Firmling“ oder die „Orchesterprobe“ kennt beinahe jeder und manches wie der „Buchbinder Wanninger“ ist zumindest im süddeutschen Sprachraum sprichwörtlich geworden. Sein Humor ist geprägt von einem außergewöhnlichen Sprachwitz, sodass ihn die zeitgenössischen Kritiker als „Wortzerklauberer“ lobten. Valentin war Pessimist, seine Komik ist oft tragisch und genährt durch den ständigen Kampf mit alltäglichen Dingen wie der Auseinandersetzung mit Behörden und Mitmenschen. Und wie sich die Tücken und Katastrophen des Alltags in seinem künstlerischen Schaffen berghoch türmten, taten sie das auch in seinem Privatleben.

Michael Lerchenberg lotet diese Abgründe im Leben und Werk Karl Valentins aus. Er liest und rezitiert, er erzählt und spielt und schlägt die große Trommel. Mit ihm agiert und streicht am Cello Jost-H. Hecker.

Eintritt: je Jubiläumsveranstaltung 20,00 €. Eintrittskarte für alle fünf Jubiläumsveranstaltungen: 90,00 €. (Diese Karten sind übertragbar)

 

Buster Keaton: „Der Kameramann“ mit Klavier und Saxophon Samstag, 23.02.2019 um 20 Uhr

Wie in den zwanziger Jahren, aber mit dem Blick von heute vertont das Duo M-Cine, Katharina Stashik ( Saxophon) und Dorothee Haddenbruch (Klavier), live den Stummfilm von Buster Keaton. Keatons virtuoser Umgang mit aktionsreicher Komödie und seine avantgardereifen, visuellen Experimente geben diesem Slapstick-Meisterwerk seinen besonderen, hoch aktuellen Charakter.

Eintritt: je Jubiläumsveranstaltung 20,00 €. Eintrittskarte für alle fünf Jubiläumsveranstaltungen: 90,00 €. (Diese Karten sind übertragbar)

info@gregorkaluza.com

Ensemble M-cine

Das doppelte Lottchen Samstag 16.3. und Sonntag 17.3. jeweils 15 Uhr

Das doppelte Lottchen

Lotte und Luise sind Zwillinge. Die Eltern trennten sich, jede Hälfte nahm einen Zwilling mit, so daß die Mädchen getrennt aufwuchsen und keine von der anderen wußte. Sie entdecken das Geheimnis ihrer Zusammengehörigkeit rein zufällig in einem Kinderheim, in dem sie die Ferien verbringen. Vereint entwerfen Sie nun einen Schlachtplan, wie sie sich ihren sehnlichsten Wunsch, fortan als Schwestern unter einem Dach mit kompletten Eltern zu leben, erfüllen können. Ihr Trick besteht im Rollentausch. Jedes Kind geht am Ende der Ferien zu dem anderen, ihm bisher fremden Elternteil. Als dann am Ende die Eltern ein zweites Mal heiraten, will Kästner sagen, „daß man verlorenes Glück nachholen kann, wie eine versäumte Schulstunde“.
Spieldauer: 80 Minuten. Eintritt: 6,00 €

Petticoat & Pomade Samstag, 30.03.2019 um 20 Uhr

Mit Moni Francis und Buddy Olly.
Moni Francis und Buddy Olly erwecken die schönsten deutschen Schlagerperlen der 50er- und 60er-Jahre wieder zum Leben.  Aber nicht nur das: auch der ein oder andere  Rock´n´Roll-Hit, sowie wunderschöne  Balladen aus dieser Zeit finden den Weg  zurück auf die Bühne. Zwischen den Songs unterhalten Moni & Olly in ihrer „Petticoat & Pomade“ – Show mit amüsanten, kurzweiligen Geschichten und Anekdoten.

Eintritt: je Jubiläumsveranstaltung 20,00 €. Eintrittskarte für alle fünf Jubiläumsveranstaltungen: 90,00 €. (Diese Karten sind übertragbar)

   

Talentschuppen Sonntag, 31. März 2019 um 17 Uhr

„Talentschuppen“
Pop- und Rockkonzert der Vocalschule Moni Francis

Die Stimme ist ein herrliches und vielseitiges „Instrument“.

Viele erwarten von einem Künstler, dass er in eine „bestimmte Schublade“ passt. Aber das (Musik-) Leben ist viel zu aufregend, um nur immer auf EINEM Weg zu wandern. Alles rund um die Stimme ist das Leben von Moni Francis. Als erfahrene Live- und Studiosängerin gibt sie ihre Erfahrungen gerne weiter an Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

An diesem Nachmittag kann sich das Publikum selbst einen Eindruck von der musikalischen und stimmlichen Qualität der Schülerinnen verschaffen.

Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Spende gebeten.

Animal Lounge oder Füchse haben kurze Beine Samstag, 6. April (15 Uhr) und Sonntag, 7. April 2019 (18 Uhr)

Animal Lounge oder Füchse haben kurze Beine

in der Reihe „Unsere Familiennachmittage“ 

Zum Stück: wir befinden uns im Warteraum eines Flughafens. Die Tiere – ein Fuchs, eine Gans, ein Affe, zwei Schafe, ein Panda und ein Tiger – starren auf eine große Anzeigentafel. Hinter jedem Stück steht: Cancelled, Cancelled, Cancelled. Sie bilden wohl oder übel in der Animal Lounge eine Notgemeinschaft, und die unterschiedlichsten Charaktere prallen aufeinander. Vor allem geht es ums Lügen. Im Vorwort sagt der Fuchs: In dem Stück geht es um eine wichtige Frage: können TIere lügen? Schwer vorstellbar, nicht war? Wenn dich ein Tier anschaut mit großen, glänzenden Augen, einem so treuherzigen Blick, kann man kaum glauben, daß es irgendwelche miesen Hintergedanken hat. Aber wer weiß schon, was Tiere in Wirklichkeit denken? Mein Name ist Fuchs, und ich sage euch: Natürlich können Tiere lügen, sogar mehr als am Tag. Vordergründig kommt das Stück sehr witzig daher, aber hintergründig ist es ein Spiegel unserer Gesellschaft, in der jeder jedem etwas vormacht.
Altersangabe: ab sechs Jahren. Dauer: 100 Minuten. Eintritt: 5,00 €,

Der Dichter:
Ulrich Hub wurde 1963 in Tübingen geboren, lebt aber zwischenzeitlich in Berlin. Er war Schauspieler und Regisseur in verschiedenen Theatern. Seine Theaterstücke wurden vielfach ausgezeichnet, am bekanntesten ist „An der Arche um acht“, 2017 im Theater am Torbogen aufgeführt.

Das Tierhäuschen Dienstag, 30. April 2019 um 10:30 Uhr

„Das Tierhäuschen”

ein russisches Märchen von Samuil Marschak.
Der Fuchs hat den Schwanz verloren, der Bär hat sich die Tatzen eingeklemmt, der Wolf die Rippen gebrochen…Wer Krieg macht, kriegt das Fell gegerbt.
Frosch, Haselmaus Igel und Hahn haben ihr Haus verteidigt, ihr Tierhäuschen. Und sind Sieger geblieben. Der Feind ist in die Flucht geschlagen. Die Welt gehört den Tapferen.

Samuil Marschak, in Woronesch als Sohn eines Chemikers geboren, lebte in Moskau, genau gegenüber von Sergej Prokofjew, dem Komponisten von “Peter und der Wolf” und war ein Freund Maxim Gorkis. “Das Tierhäuschen” schrieb er 1940. Ein Jahr später schon wurde aus dem Märchen harte Wirklichkeit. Gespielt wird das Stück von den jüngsten Kindern, den Drei- bis Achtjährigen, aus der Theaterschule Vanini in einer wunderbaren Kulisse und mit wunderhübschen Kostümen.
Empfohlen ab drei Jahren. Dauer: ca. 40 Minuten.
Eintritt: 5,00 €