Das Programm 2020:

 

Bald geht es wieder los … Ab 1. Oktober mit neuen Veranstaltungen.

Schauen Sie einfach  in Kürze noch mal vorbei.

Der Teufel mit den drei goldenen Haaren 10. Oktober und 11. Oktober 2020 jeweils 15 Uhr

Eine arme Frau bringt einen Sohn mit Glückshaut zur Welt. Diese soll in seinem weiteren Leben dafür sorgen, dass alles, was er anfängt, sich zum Guten wenden wird. Des Weiteren wird ihm geweissagt, er werde im Alter von 14 Jahren die Königstochter heiraten. Der König aber hat ein hartes Herz. Er kauft den armen Leuten ihr Kind ab, legt es in eine Schachtel und wirft diese ins Wasser. Sie geht jedoch nicht unter, sondern treibt zu einer Mühle, wo das Kind von den Müllersleuten aufgenommen und in Liebe aufgezogen wird. Als der König vierzehn Jahre später in die Mühle kommt und die Geschichte hört, schickt er den Jüngling mit einem Brief zur Königin mit dem Befehl, man solle ihn sofort töten. Auf dem Weg zur Königin übernachtet der junge Mann im Wald bei Räubern. Diese lesen den Brief, vertauschen aus Mitleid den Brief, so dass er mit der Königstochter vermählt wird. Doch der König fordert von ihm die drei goldenen Haare des Teufels.

Unterwegs zur Hölle fragen ihn zwei Torwächter, warum ein Brunnen austrocknet, der sonst Wein gab, und warum ein Baum verdorrt, der sonst Goldäpfel trug, und ein Fährmann fragt, warum ihn keiner ablöst. In der Hölle versteckt ihn des Teufels Ellermutter (niederdeutsch für Großmutter) als Ameise in ihren Rockfalten. Sie reißt dem schlafenden Teufel dreimal ein Haar aus und sagt, sie habe von dem Brunnen, dem Baum und dem Fährmann geträumt. So erhält das Glückkind die Haare, gibt dem Fährmann des Teufels Rat weiter, dem nächsten die Ruderstange zu geben, und lässt die Kröte im Brunnen und die Maus in der Baumwurzel töten, wofür er je zwei Esel mit Gold bekommt. Dem gierigen König sagt er, das Gold liege wie Sand am anderen Ufer. Dort gibt ihm der Fährmann die Stange, auf dass er fahren muss.

 

 

Das Stück ist für Menschen ab sechs Jahren,  dauert eine Stunde, und wird vom Ensemble des „Theaters am Torbogen“ gespielt.
Coronabedingt bitten das Theater die Karten im Voraus zu bestellen, entweder  telefonisch über 07472 25371 oder über Mail h.heusch@gmx.net. Die Sitzplätze sind nur in beschränkter Anzahl vorhanden.
DasTheater ist mit einer modernen Lüftungsanlage ausgestattet und nach den Coronaverordnungen eingerichtet. Mehr Informationen gibt es auf der Homepage.

Die grossen Filmsongs  Samstag, 17. Oktober 2020 | 20 Uhr

Die großen Filmsongs, mit Moni Francis und Buddy Olly.

Schon immer haben Filme die Menschen begeistert und fasziniert. Aber ohne die dazugehörige Filmmusik wären viele Filme nicht zu den Klassikern und Blockbustern geworden, zu welchen sie wurden. Was wäre der Filmklassiker „Casablanca“ ohne „As time goes by“? Hätte in den 80er-Jahren ein Künstler namens Prince ohne seinen Welthit „Purple Rain“ aus dem gleichnamigen Film den weltweiten Durchbruch geschafft? Ein Song namens „Unchained Melody“ aus dem Film „Ghost“ rührt bis heute weltweit die Menschen zu Tränen. Und wer kennt sie nicht, die grandiosen James-Bond-Filmsongs. Musik und Filme gehören zusammen. Sie bleiben den Menschen in Erinnerung.

Lassen Sie sich in dieser zweistündigen Musik-Revue in die Welt der großen Filmsongs entführen. Live gesungen von der mehrfach mit Preisen ausgezeichneten Sängerin Moni Francis. Durch den Abend führt der Kabarettist Buddy Olly, der die Besucher charmant zwischen den Songs mit kurzweiligen Anekdoten und Geschichten aus der Film- & Kinowelt unterhält.

Coronabedingt bitten das Theater die Karten im Voraus zu bestellen, entweder  telefonisch über 07472 25371 oder über Mail h.heusch@gmx.net. Die Sitzplätze sind nur in beschränkter Anzahl vorhanden. Sollten mehr als 30 Menschen diese Veranstaltung sehen wollen, bieten wir einen Ausweichtermin am Freitag, den 16.10.2020 um 20:00 Uhr an.

Das Theater ist mit einer modernen Lüftungsanlage ausgestattet und nach den Coronaverordnungen eingerichtet.
Eintritt: 20,00 €

Neues von früher 24. Oktober 2020 | 20 Uhr

Holzapfel und Rehling „Neues von Früher“

Neues von Früher… führt in eine kindliche Welt aus heutiger Sicht! Schauplatz dieser wahren und durchlebten Begebenheiten aus den sechziger Jahren ist ein kleines Dorf in Oberbayern.

Die Geschichten: 
Rehlings Kindheits- und Jugend-Erinnerungen, im Dialekt derb-fein gezeichnet, kurz und knapp, genau hingeschaut, einfach und bildstark! Momente voller Tragik, Komik und Humor! Erinnerungen ohne Wehmut, die ihre Kraft aus der Einfachheit von Sprache und Erlebnis schöpfen.

Die Musik:
Ein hochsensibles, zeitgenössisches Klanggeflecht    rockig,  jazzig, experimentell und  in direkter Verbindung zu den Geschichten.                                                                                      

Die Akteure: 
Peter Holzapfel: Posaune, Gitarren, Backblechkoto, Melodica, Electronics, Stimme
Erwin RehlingGeschichten-Erzähler, Schlagzeug, Steinspiel, Marimba, Schellenbaum

Eintritt: 20,00 €

 

Halloween-Party | Der Zauberer von Oz 31. Oktober 2020 ab 17 Uhr

Eine wegen Corona bescheidene Halloween-Party gibt es am 31.10. ab 17:00 Uhr.
Ist die Wetterlage günstig, „feiern“ wir im Freien.

Zur Aufführung gelangt das Stück „Der Zauberer von Oz” mit dem Figurentheater “hands & cOmpany”, Stuttgart (Spiel und Ausstattung: Angelika Maria Gök):

Dorothy und ihr kleiner Hund Toto werden durch einen Wirbelsturm ins zauberhafte Land Oz getragen. Zwei gute und zwei böse Hexen beeinflussen ihr Schicksal auf dem Weg zum großen Zauberer. Sie findet gute Freunde im fremden Land. „Fingerpüppchen, armlange Hüte, Kopfwesen, ein silberfarbenes Schuhpaar, eine wandlungsfähige Handtasche, sie alle werden durch das Spiel von Angelika Müller [Gök] belebt. Gut spielt Böse aus, der Zauberer setzt seine Kräfte ein, schenkt dem Löwen Mut und der Vogelscheuche Verstand. Er bringt dem herzlosen Blechholzfäller sein Gefühl zurück und zeigt der Winzigpuppe Dorothy den Weg zurück nach Hause. In wohnzimmerartiger Atmosphäre wird ein Füllhorn an Fantasie ausgeschüttet, von dem die jüngeren Zuschauer einige Ideen ins heimische Kinderzimmer nehmen können.“ Ein Erzähltheaterstück im Miniformat für Kinder ab Vorschulalter und 1.-3- Klasse. Dauer: ca. 60 Minuten

Beginn: 18:00 Uhr,

Eintritt: 10,00 € mit Buffet (7,00 € ohne Buffet)

Heule Eule Sonntag, 1. November 2020 um 15 Uhr

Figurentheater mit Anja Müller

Wer sitzt da im Wald und heult und heult? Es ist die kleine Eule. Doch was ist passiert? Die Waldbewohner geben sich die größte Mühe, ihr zu helfen. Werden sie es schaffen, die kleine Eule zu beruhigen?

Auf humorvolle und phantastische Art und Weise werden die Figuren live auf der Bühne zusammengesetzt und zum Leben erweckt. Es entsteht ein Figurentheaterstück fast ohne Worte für Kinder ab 2 Jahren. Voller Experimentierfreude und Neugier entdecken die Spielerin und die Kinder gemeinsam die Welt der Heule Eule. Was passiert beispielsweise, wenn sich die Beine des Hirschkäfers selbstständig machen? Wessen Schaufeln graben da so emsig? Und wie findet das Eichhörnchen seine Nuss?

Spieldauer: 25 Minuten. Eintritt: 6 €

Nosferatu Samstag, 7. November 2020 um 20 Uhr

Eine Symphonie des Grauens (F.W. Murnau, D, 1922)

Wie in den zwanziger Jahren, aber mit dem Blick von heute vertont das Duo M-Cine, Katharina Stashik ( Saxophon) und Dorothee Haddenbruch (Klavier), live den Stummfilm „Nosferatu“.  Nosferatu erzählt die Geschichte des unerschrockenen Immobilienmaklers Thomas Hutter, der in den Karpaten Graf Orlok ein Gebäude in Wisborg verkauft. Was Hutter nicht ahnt: Der Blut saugende Orlok willigt dem Erwerb des Gebäudes nur deshalb ein, da er Gefallen an Hutters Frau Ellen gefunden hat, nach deren Blut aus wunderschönem Hals er sich sehnt. M-Cine, Stashik und Haddenbruch wissen diesen Stummfilm – auch unter dem Einsatz von Glocken oder einer mit schaurigem Klang gespielten Mundharmonika – bravourös zu untermalen.

Eintritt: 20 €

Der Tigerprinz Sonntag, 8. November 2020 um 15 Uhr

Figurentheater mit Ann-Katrin Klatt.
Nach dem preisgekrönten Bilderbuch von Chen Jianghong für Zuschauer ab 6 Jahren

Pekingoper im Taschenformat.
Einer Tigerin haben Jäger großes Leid zugefügt. Daher rächt sie sich an den Menschen und überfällt deren Dörfer. Nun soll die weise Alte Lao Lao einen Rat geben. Krieg, oder Frieden halten? Doch die weisen Steine, die immer die Wahrheit sagen, sprechen diesmal etwas Ungeheuerliches: der König soll seinen eigenen Sohn der Tigerin überbringen. Und so findet die Tigerin eines Tages den kleinen Prinzen Wen friedlich schlafend im Dschungel. An Mutters Stelle nimmt sie ihn an und lehrt ihn alles, was kleine Tiger können und wissen müssen. Und für Wen beginnt ein grosses Dschungelabenteur. Doch König und Königin haben grosse Sehnsucht nach ihrem Sohn. Sie schicken Soldaten aus, um ich zu suchen …

Ein faszinierendes Zusammenspiel von Erzählung, Tanz und Schattenspiel. Ein Theater darüber, wie aus Feindschaft eine tiefe Freundschaft werden kann, wenn man das Fremde kennen und dadurch versteht lernt.

Für Zuschauer ab 6 Jahre. Dauer: 45  Minuten. 

Eintritt: 8 €

 

 

 

 

 

 

 

 

En suite – allein mit Audrey Hepburn Samstag, 14. November 2020 um 20 Uhr

„En suite – allein mit Audrey Hepburn“

Jeder kennt sie, jeder liebt sie. Durch Filme wie „Frühstück bei Tiffany“ oder „Sabrina“ wurde sie zu einer Ikone, die bis heute ihren Glanz nicht verloren hat: Audrey Hepburn. Doch wer war sie wirklich, was hat sie bewegt?

Sigrid Behrens Stück „En Suite – Allein mit Audrey Hepburn“ gibt Einblicke in das Leben dieser beeindruckenden Frau, schaut hinter die Fassade und zeigt die vielen Facetten einer außergewöhnlichen Frau. Sie arbeitete mit den großen Filmregisseuren ihrer Zeit zusammen – von Billy Wilder über Blake Edwards bis John Huston, bei ihrem letzten Film auch mit Steven Spielberg. Ihre Filmpartner waren Humphrey Bogart, Gregory Peck, Cary Grant, Sean Connery und viele mehr. Doch Audrey Hepburn (1929-1993) war nicht nur eine berühmte Tänzerin und Schauspielerin, die bereits für ihren ersten Hollywood-Film („Ein Herz und eine Krone“) den Oscar gewann. Sie war in ihren späteren Lebensjahren auch als UNICEF-Botschafterin engagiert, bevor sie im Alter von 63 Jahren den Kampf gegen den Krebs verlor.

Unter der Regie von Birgit Voigt führt Sie Daniela Michel als Audrey durch das Seelenleben dieser berühmten Frau.

Eintritt: 20,00 €

„Die Krumpflinge“ – Egon zieht ein Sonntag, 15. November 2020 um 15 Uhr

„Figurentheater Martinshof 11“

Im hintersten Keller der Villa Artich wohnen die Krumpflinge:  Kleine, grüne, spitzohrige, wilde, ungezogene, fellige Wesen. Sie haben ihre Krumpfburg in einem Haufen Gerümpel eingerichtet.  Krumpflinge lieben freche Streiche und gemein sein. Und sie lieben ihren Krumpftee, den sie aus Schimpfwörtern brauen, die aus den Abflussrohren der oberen Wohnung zu ihnen in den Keller sickern.  Als oben aber die junge Familie Artich einzieht, deren Leitspruch ist: „Wir heißen Artich und wir sind artig“, gerät die Krumpflingsippe in eine ernstzunehmende Teekrise.  Wenn keiner schimpft, gibt‘s keinen Tee.  So kann es nicht bleiben… es muss etwas geschehen! Jetzt kann Egon, der kleinste der Sippe, der eigentlich viel zu nett für einen ordentlichen Krumpfling ist, zeigen was in ihm steckt.

Ab 4 Jahren.
Eintritt: 6 €